Donut Lab: Durchbruch oder Marketing-Blase?
Donut Lab
Nach der CES 2026 mehren sich kritische Stimmen zur „Wunder-Batterie“. Experten bezweifeln die physikalische Plausibilität der versprochenen 100.000 Ladezyklen.
Donut Lab: Der Streit um die „echte“ Feststoffzelle
Zwischen technologischem Wunder und physikalischen Zweifeln
Das Startup Donut Lab sorgt mit seiner Batterie für die Verge Motorcycles für massives Aufsehen. Doch während das Marketing von einer Revolution spricht, warnen Batterie-Experten vor einem möglichen „Hype-Scam“.
- Der Kern des Streits: Kritiker werfen Donut Lab vor, lediglich eine „Semi-Solid“-Batterie (mit flüssigen Elektrolyt-Anteilen) als echte Feststoffzelle zu vermarkten.
- Ungeprüfte Versprechen: Die behauptete Energiedichte von 400 Wh/kg und die Lebensdauer von 100.000 Zyklen wurden bisher von keinem unabhängigen Labor bestätigt – selbst die Berichte des finnischen VTT-Instituts lassen diese entscheidenden Daten bisher aus.
- Die Skepsis wächst: Bekannte Technik-Analysten weisen darauf hin, dass die veröffentlichten Daten teils bekannten physikalischen Gesetzen widersprechen.