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Geschichte der Künstlichen Intelligenz

Ursprünge der KI (1936–1957)

Teaser – volle Lektion nach Anmeldung

Lernziele dieser Lektion

  • Die mythologischen und literarischen Wurzeln der Idee künstlicher Intelligenz kennen
  • Die Bedeutung von Alan Turings Halteproblem (1936) für die KI-Geschichte verstehen
  • Das Modell künstlicher Neuronen von McCulloch & Pitts (1943) einordnen können
  • Die Meilensteine der 1950er Jahre benennen: Turing-Test, Dartmouth Conference, Perzeptron

Überblick

Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz beginnt nicht erst mit Computern. Schon in der Antike träumten Menschen von künstlichen Wesen. In dieser Lektion verfolgen wir den Weg von der griechischen Mythologie bis zur Geburtsstunde des Begriffs „Artificial Intelligence“ im Jahr 1956.

Künstliche Wesen in Mythologie und Literatur

Die Idee, künstliche Menschen oder intelligente Maschinen zu erschaffen, ist seit jeher in Mythologie und Literatur verankert:

  • Griechische Mythologie: Talos war ein bronzener Riese, der die Insel Kreta bewachen sollte – ein antiker „Roboter“.
  • Mary Shelleys Frankenstein (1818): Die Geschichte eines künstlich erschaffenen Wesens, das die Kontrolle seines Schöpfers übersteigt – ein frühes Gedankenexperiment zu den Grenzen künstlicher Kreation.
  • Der Begriff „Android“: Leitet sich aus dem Altgriechischen ab: „aner“ (Mensch/Mann) und „eidos“ (Aussehen/Gestalt). Damit werden menschenähnliche Maschinenwesen bezeichnet.

Dies ist nur ein kurzer Auszug. Die vollständige Lektion mit interaktiven Übungen und Lernfortschritts-Tracking gibt es nach Einlösung eines Einschreibeschlüssels.